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                                                                        Befahrungen

 

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Die Bilder der Touren können durch Anklicken vergrößert werden.

Tour Bericht vom  11.04.2026  
Bericht : Maximilian Schuh
Bilder : Maximilian Schuh
bei der Tour dabei : Maxi / Olli
Spitzeckhöhle 1127/34   

Am 11. April war eine zweiköpfige Gruppe in der Spitzeck Höhle unterwegs. Der Zustieg erfolgte früh am Morgen mit der ersten Bahn und anschließend per Ski bis zum Höhleneingang, der bereits vom vorherigen Wochenende freigelegt war.

Aufgrund der starken Schneeschmelze präsentierte sich die Höhle insgesamt sehr nass. Auch im Bereich des Schreihalsschachts war deutlich mehr Wasser vorhanden als üblich, sodass die Befahrung schnell zu einer vollständigen Durchnässung führte. Dennoch wurde der Weg bis zur Druisberghalle fortgesetzt, wo Material für zukünftige Forschungstouren deponiert wurde.

Anschließend wurde noch der neu erschlossene Bereich bis zum aktuell letzten Seil begangen, um den aktuellen Wasserstand zu überprüfen. Diese Beobachtungen liefern wichtige Erkenntnisse für die Planung weiterer Touren, insbesondere im Hinblick auf saisonale Bedingungen.

Aufgrund der nassen Verhältnisse und der damit verbundenen Unterkühlungsgefahr wurde entschieden, die Tour nicht weiter auszudehnen und auf ein geplantes Biwak zu verzichten. Stattdessen erfolgte der Rückzug und der Ausstieg noch am selben Tag.

Am Nachmittag erreichte die Gruppe bei strahlendem Sonnenschein wieder das Freie und kehrte zum Parkplatz zurück.


 

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Verein für Höhlenkund Sonthofen e.V.

Jahreshauptversammlung  2026

Restaurant

Zur Schießstätte

Schützenstraße 4

87544 Blaichach

am10.04.2026

ab 18.30 Uhr 

Gäste sind willkommen

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Tour Bericht vom  03.04.2026  -  05.04.2026
Bericht : Maximilian Schuh
Bilder : Maximilian Schuh
bei der Tour dabei : Maxi / Alex 
Spitzeckhöhle 1127/34                                                                                                                                       

Am Osterwochenende war eine zweiköpfige Gruppe im Spitzeck unterwegs. Der Zustieg begann am Freitag mit der ersten Bahn, erforderte jedoch zunächst rund 1,5 Stunden Arbeit, um den stark verschneiten Einstieg freizulegen. Anschließend konnte planmäßig eingefahren und bis zum Biwak abgestiegen werden, wo ein Materialdepot eingerichtet wurde.

Im weiteren Verlauf wurde der Bereich in Richtung „Große Freiheit“ erkundet. Dort konnte eine neue Route erschlossen werden, die über mehrere kürzere Abseilstellen spiralförmig in eine größere Halle führt. Von dort ging es weiter über weitere Abseiler bis zu einem Bachlauf, der vermutlich in Zusammenhang mit dem bekannten Siphonbereich steht. Zusätzlich wurde ein bislang unbekannter Seitengang begangen und mehrere Versturzstellen teilweise freigeräumt. Dabei gelang es, eine neue Verbindung zu einem bestehenden Höhlenteil im Bereich der Rüblihalle herzustellen.

Am Samstag verlagerte sich die Erkundung in Richtung Druisberghalle. Über Kletterstellen und kleinere Schächte wurde ein weiterer Abschnitt erschlossen und teilweise abgesichert. Ein neu entdeckter Gang konnte über einen Schacht erreicht werden, der in eine weitere Verbindung zurück in bekannte Bereiche führt. Darüber hinaus wurde der Bachlauf weiter aufwärts verfolgt. Hierzu waren mehrere neue Abseilstellen notwendig, um dem Verlauf folgen zu können. Nach insgesamt längerer Fortsetzung wurde schließlich eine größere, bislang unbekannte Halle erreicht. Von dort aus setzen mehrere Gänge fort, die weiteres Erkundungspotenzial bieten.

Der Rückweg zum Biwak nahm entsprechend Zeit in Anspruch. Am Sonntag erfolgte nach dem Abbau des Lagers der Ausstieg über E1 bei sehr guten Wetterbedingungen.

**Fazit:** Eine intensive und erfolgreiche Tour mit rund 150–200 m neu erkundetem Höhlenabschnitt, einer neu entdeckten Verbindung zwischen bekannten Bereichen sowie umfangreichen Sicherungsarbeiten mit über 70 m eingebautem Seil.

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Tour Bericht vom 28.12.25
Bericht: Jürgen
Bilder:  Michael  Pruss/ Jürgen Nusser
bei der Höhlentour dabei :  Sophie/Luana/Michael/Thomas/Jürgen/Olli und 2 Gäste
Schwarzwasserhöhle  1127/4

Ein Jahr lang konnte die Höhle nicht befahren werden. Es war immer Wasser in der Höhle. Im Eingangsbereich der Höhle war sehr viel Kies, der ein Durchkommen unmöglich machte. Im Sommer 2025 waren mehrere Starkregen in der Region. Unsere  Hoffnung war, dass der Bach einen Teil der großen Kiesmenge  im Eingangsbereich mitgerissen hat. Die Wetterlage ist perfekt, d.h. seit ein paar Wochen kein Niederschlag in dem ganzen Gebiet und kalt.  Es kann eine Befahrung der Höhle versucht werden. Und so war es auch. Der Eingang der Höhle war frei und der Kieshaufen kurz nach dem Eingang konnte seitlich weggeschoben werden.  

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Tour Bericht vom 17.12.2025
Bericht.: Alex Nusser
Bilder :  Michael, Max, Emilie, Alex
bei der Tour dabei: Thomas, Michael, Max, Emilie, Alex

Oberflächensuche und Vermessungstour:

Am 17.12.2025 führten wir eine Oberflächentour mit dem Ziel durch, neue Höhlenobjekte aufzufinden sowie bekannte Schächte erneut zu befahren und zu vermessen. Die Wetterlage war den gesamten Tag über stabil und kalt. Ab etwa 1.400 m Seehöhe lag auf den nordseitigen Hängen eine geschlossene Schneedecke, die das systematische Absuchen des Geländes stellenweise deutlich erschwerte. Zur effizienten Durchführung der Arbeiten teilten wir uns in mehrere Teams auf. Emilie und Max gingen jeweils voraus und übernahmen den Einbau der Seile in den neu gefundenen sowie bekannten Objekten. Thomas und Alex waren für die Vermessung der Höhlen zuständig und dokumentierten die Schächte sorgfältig. Michael unterstützte die Gruppe von außen, indem er das umliegende Gelände absuchte und weitere mögliche Einstiegsstellen lokalisierte. Im Verlauf der Tour konnten insgesamt fünf neue Höhlenobjekte entdeckt und vermessen werden. Zusätzlich wurde ein bereits bekanntes Objekt erneut befahren und vermessen. Alle untersuchten Schächte endeten in einer Tiefe von etwa 6 bis 10 m. Auffällig war, dass die Schachtböden jeweils stark mit Geröll verfüllt waren. Aufgrund dieser Verplombungen ist es durchaus möglich, dass die Höhlen unterhalb weiterführen. Fazit: Sehr erfolgreiche Oberflächentour mit der Vermessung von fünf neuen und einem bekannten Höhlenobjekt. Trotz erschwerter Bedingungen durch Schnee konnten wichtige neue Daten gewonnen und mehrere vielversprechende Objekte für weitere Untersuchungen identifiziert werden. Oberflächensuche und Vermessungstour

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Einseiltraining

In den Wintermonaten treffen wir uns gelegentlich in einer Halle, um ein Seiltechniktraining durchzuführen. Auch wird hierbei immer wieder die persönliche Ausrüstung verbessert. Selbst in der niedrigen Halle , kann  mit  der Einseiltechnik ein 100m Schacht bezwungen werden.

Einseiltechnik = SRT

                                  Singel Rope Technique

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Tour Bericht vom   12.10.25
Bericht/Bilder Maximilian Schuh
bei der Tour dabei: Max
Spitzeckhöhle  1127/34 über E2
 

Die Tour startete am Sonntagmorgen mit der ersten Bahn. Bereits am Einstieg lag etwas Schnee, der teilweise entfernt werden musste. Der Zugang über E2 war gut begehbar.Ziel der Tour war eine umfassende Sanierung verschiedener Passagen im Bereich des Schreihalsschachts sowie kleinere Anpassungen am Einstieg. Mehrere bestehende Haken- und Seilinstallationen wurden erneuert oder optimiert, um Reibungspunkte zu beseitigen und die Begehung insgesamt sicherer und effizienter zu gestalten.Der Schreihalsschacht selbst wurde vollständig neu eingerichtet, sodass die Abseilstellen nun freihängend und reibungsfrei verlaufen. Während der Tour ergaben sich stabile Bedingungen mit wenig Wasser im Schacht. Nach Abschluss der Arbeiten fuhr die Gruppe wieder aus und erreichte rechtzeitig zum Sonnenuntergang den Rückweg ins Tal. Fazit: Eine erfolgreiche Tagestour mit umfangreicher Sanierungsarbeit und guten Voraussetzungen für weitere Erkundungen im Bereich des Schreihalses.

 

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Tour Bericht :     vom 23.08.2025      
 Bericht/Bilder: Jürgen Nusser
bei der Höhlentour dabei:   Michael / Jürgen 
 Schneckenloch   1126/1     

Mit dem Auto nach Sibratsgfäll und weiter mit dem Fahrrad Richtung Schönenbach - Schneckenloch. Fahrräder abstellen und dann noch ca. 1 Stunde bergauf. Das Schneckenloch Gestein ist Schrattenkalk / Drusbergschichten. Wir selbst waren schon öfters im Schneckenloch doch das letzte Mal liegt mittlerweile über 12 Jahre zurück. Unsere Befahrung ging durch den Nordostast , Windloch 1 + 2 und danach ab in das Labyrinth. Hinter dem Windloch 1 war das Rauschen vom Wasser deutlich zu hören, welches an zwei Stellen aus der Decke läuft. Im Labyrinth wurden einige, für uns unbekannte, sehr kleine Fortsetzungen erkundet.

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Tour Bericht vom  20.08.25
Bericht/ Bilder:  Maximilian Schuh
bei der Tour dabei:  Max/ Emilie/ Alex
Spitzeckhöhle   1127/34 über E2
 

Eine dreiköpfige Gruppe war zu einer zweitägigen Tour mit Biwak in der Spitzeck unterwegs. Die Höhle zeigte sich insgesamt trocken, mit weniger Wasser als üblich. Auf dem Weg zur großen Freiheit wurde ein neues Seil samt Umlenker installiert, und mehrere ältere Seile sowie einzelne Haken wurden erneuert bzw. ergänzt. Die Begehung führte bis zum Endpunkt mit dem dortigen Siphon. Unterwegs konnten zwei neue, äußerst enge Gänge entdeckt werden, die aufgrund ihrer Dimension ausschließlich von der kleinsten Teilnehmerin, Emilie, befahren werden konnten. Insgesamt eine erfolgreiche Tour mit kleinen Neuentdeckungen und wichtigen Wartungsarbeiten.

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Tour Bericht    vom       10.08.2025            
 Bericht / Bilder: Jürgen Nusser
bei der Tour dabei:  Alex / Jürgen

Bei Skitouren im Winter wurden zwei Löcher entdeckt, die im Winter vom Schnee komplett frei geblieben sind.

Im Winter schneefrei kann bedeuten, das Loch hat eine Bewetterung / Luftzug von innen nach außen oder warme Luft steigt aus der Höhle auf. Das bedeutet für uns, es könnte sich etwas da unten befinden.  So haben wir im Sommer  eine Exkursion dort hin unternommen und die Löcher erkundet.

Das erste Ziel an diesem Tag war ein Loch im Boden.  Mit einer Seilsicherung ließen wir uns runter. Nach einer, in 3m Tiefe liegenden, kleinen Stufe ging es am Rand weiter nach unten. Über mehrere Stufen musste das Seil eingebohrt und eingebaut werden. Der Schacht ging bis auf fast 44m in die Tiefe. Hier stießen wir auf  Kies, der den Schacht verfüllt und ein weiterkommen nicht ermöglichte.

Gestein : Schrattenkalk / Drusbergschichten



 

Das zweite Loch befand sich an einer Felswand am Felsfuß.

Der Einstieg war eckig und horizontal, ging aber gleich in einen ovalen Gang über. Der sehr schmale Gang war 
anfangs einigermaßen hoch und man konnte noch knieen. Im weiteren Verlauf mussten wir uns seitlich liegend vorarbeiten. Der Gangverlauf schlängelt sich wie ein Bach in das Berginnere, dessen Verlauf nicht jeder Teilnehmer der Tour folgen konnte. Die kurz aufeinander folgenden Richtungswechsel waren nicht für mich bestimmt.  Alexander ist natürlich immer weiter in den Berg. Wir blieben immer in Sprechkontakt bis er an eine Stelle mit fiel Lehm kam, der bei einer erneuten Befahrung erst einmal entfernt werden muss, damit es weiter gehen kann.

Gestein : Drusbergschichten / Schrattenkalk 

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Tour Bericht vom 27.-28.06.25
Bericht/ Bilder  Maximilian Schuh
bei der Tour dabei: Max/ Alex/ Olli
Spitzeckhöhle  1117/34

Am Freitagabend starteten wir unsere Tour mit dem Einstieg über den E2. Der Abstieg verlief problemlos, der Weg war trotz des Regens am Donnerstag überraschend trocken. Auch im Schreihalsschacht war nur sehr wenig Wasser. In der Druisberghalle angekommen, begutachteten wir zunächst die bekannte Versturzstelle. Nach gemeinsamer Überlegung entschieden wir uns, stattdessen einem anderen Fragezeichen nachzugehen, das sich in der Verlängerung der Druisberghalle befindet. Dort konnten wir ca. 30 m Neuland dokumentieren.💪🏻 Der neu entdeckte Gang mündet ebenfalls wieder in die Druisberghalle. Anschließend sahen wir uns ein weiteres Fragezeichen an und beschlossen, dort am nächsten Tag hochzubohren. Den Abend verbrachten wir gemütlich im Biwak, wo wir von Oli bestens versorgt wurden. Im Biwak war ein deutlicher Luftzug spürbar – auffällig war, dass dieser aus einer anderen Richtung kam als im Winter. Am Samstag widmeten wir uns dem Aufstieg im neu identifizierten Schlot, wobei hauptsächlich Max gebohrt hat. Der Schlot öffnet sich nach oben hin deutlich. Nach etwa 30 m Bohrhöhe mussten wir aus Zeitgründen den Rückweg antreten und sind anschließend wieder ausgestiegen. Fazit: Erfolgreiche Tour mit 30 m Neuland und guter Vorbereitung für weitere Erkundungen im Bereich der Druisberghalle.

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Tour Bericht vom   1.06.25
Bericht/ Bilder    Maximilian Schuh
bei der Tour dabei:  Max/ Alex
Hölloch 1127/62  über  E2

 

Bei einer aktuellen Vereinstour über den Einstieg E2 wurde festgestellt, dass das erste Fixseil am Zugang stark beschädigt war.Die defekte Stelle war bereits so weit aufgescheuert, dass einzelne Litzen freilagen.Das Seil wurde daher am Ende der Tour durch ein im Camelot gelagertes Ersatzseil ausgetauscht.Die Gruppe befuhr die Strecke über die Lehmrampe bis zu den Siphons. Eine kurze Aufnahme mit einer GoPro zeigte aufgrund sehr trüben Wassers jedoch kaum Sicht. Anschließend wurde der Weg bis zum ehemaligen Biwak fortgesetzt. Unterwegs konnten mehrere zurückgelassene Ausrüstungsgegenstände (drei Isomatten und ein Long John Neoprenanzug) geborgen werden. Aus dem Biwak wurde zusätzlich eine Plane mitgenommen. Die geborgenen Materialien wurden in der Camelot-Halle abgelegt bzw. zur weiteren Entsorgung mitgenommen.

 

 

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Tour Bericht vom 24.11.2024
Bericht / Bilder /Video    Jürgen  Nusser
bei der Tour dabei:  Judith/ Jürgen
Schwarzwasserhöhle 1127/4 

Die Wetterlage ist perfekt, d.h. seit ein paar Wochen kein Niederschlag in dem ganzen Gebiet. Es kann eine Befahrung der Höhle versucht werden. Und so war es auch. Der Eingang der Höhle war frei und der Kieshaufen kurz nach dem Eingang konnte seitlich weggeschoben werden.  Die Gänge der Höhle sind überwiegend kriechend zu bewältigen. In kurzen Abschnitten ist eine aufrechte Position möglich. Die Höhle war zu diesem Zeitpunkt komplett ohne Wasser bis zum Siphon unten. Hier war das Wasser so ruhig, dass die Oberfläche kaum zu sehen war, da sich die Umgebung spiegelte und wie ein größerer Gang aussah. Die Schwarzwasserhöhle ist eine periodisch aktive Schichtfugenhöhle. (Quell und Ponorhöhle - Estavelle)

Was bedeutet das:

Das Mundloch der Höhle ist bei Niedrigwasser eine Schwinde, bei Hochwasser eine Quelle. Der Zugang zur Höhle ist nicht jedes Jahr möglich, weil immer wieder große Mengen Kies und Geröll den Eingang blockieren.

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 Bilder Galerie 

In der Bilder Galerie sind Bilder  von Höhlenbefahrungen der vergangen Jahren

Bilder Jürgen/ Alexander Nusser 

Literatur
 zum
 Gottesackerplateau

 

Das Hölloch im Mahdtal

100 Jahre Höllochforschung im Kleinwalsertal, von  1906 bis ins Jahr 2006.
Das Buch gibt tiefe Einblicke in die aufwändige und sehr anspruchsvolle Forschung im Hölloch. Auf 380 Seiten wird mit Bildern  / Abbildungen  und dem Höhlenplan  die Unterwelt  dargestellt.

Buch im DIN A4 Format : 10 Euro

Versandpauschale:
5,- Euro für Deutschland
Bitte Anzahl der gewünschten Bücher  angeben. Sie erhalten dann eine  Kontoverbindung .

Verein für Höhlenkunde Sonthofen e.V.

 Nach Eingang des Geldes wird ein Päckchen/Paket an sie abgesandt.
Buchbestellungen bitte über:            buch@hoelloch.de

 
Am 2. September 2006  erschienen.
 

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